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Die Balicuatro Islands mit der Hauptinsel Biri liegen Lavezares vorgelagert im Pazitik. Vom Hafen in Lavezares fahren die Bangkas ab, die Fahrt nach Biri dauert rund zwei
Stunden und kann durchaus etwas bewegt werden. Auf Biri Island abgekommen kann man sich einen Motorradfahrer suchen, der einen auf die andere Seite der Insel bringt, oder man läuft selber. Auf der anderen Seite, mit Blick auf Pazifik und Felseninseln können sich die Besucher die
Füße im Wasser kühlen und trotzdem weiterlaufen.


Die Sicht von den Felsen die Küste entlang erinnert nicht wirklich
an die Tropen, aber die Bäume auf den Hängen im Hintergrund sind
wirklich Palmen. Auf der schräg abfallenden
Kante weiden Karabaos.
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Dumpf schlägt der Pazifik an die Felsenkante und die Gischt spritzt
hoch. Zwischen den Felseninseln haben sich noch einige weitere Tümpel gebildet, in denen sich Salz ablagert und man kann sich gemütlich reinsetzen.

Über die eigentümliche Struktur der Felsen streiten sich die Gelehrten. Wahrscheinlich handelt es sich bei den Felsen um Ablagerungen aus Eruptionen des mehr als 50km entfernten Vulkans Mayon, aber bewiesen ist nichts... So bleiben die Felseninseln von Biri rätselhaft, wie auch das Märchen von der weißen Frau beweist, die auf dem Felsen sitzend durch ihren Gesang Fischer vom Weg abbringen soll...
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