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Rechts oben der Blick aus dem Internetcafe von Catarman bei Starkregen. Die Verkabelung ist eigenwillig und immer in Reparatur, und es kann passieren, dass man als Fußgänger mal ein Kabel auf den Kopf bekommt. Rechts unten ein Friseurladen. Unten eine typische Straßenszene gerade um die Ecke. Der Überlandbus ist bis aufs Dach besetzt.





Und damit kommen wir zum Zentrum Catarmans, der Kathedrale mit schön gestaltetem Vorplatz und dem großen Markt.



Und dann ist Catarman ja immer nochProvinzhauptstadt der Provinz Northern Samar und benötigt damit auch eine Provinzverwaltung, bei der mein Schwiegervater lange Jahre als Abgeordneter tätig war. Die Provinzverwaltung sieht von vorne eigentlich ganz respektabel aus, aber wenn man sich das Gebäude von hinten anschaut, merkt man, dass der Bau nie fertig geworden ist. Der Bauunternehmer hatte offensichtlich damit gerechnet, dass der Bau irgendwann weitergehen würde, und ließ seine Raupe an Ort und Stelle stehen. Nun ist sie nicht mehr benutzbar...

Beim Besuch der Bank in Catarman sind Schusswaffen am Eingang abzugeben. Steht zu hoffen, dass sich die Bankräuber daran halten...
Und dann der Flughafen von Catarman, der unregelmäßig einmal am Tag von Manila aus angeflogen wird. Die Startbahn kreuzt die alte Hauptstraße von Catarman Richtung Westen, weswegen lange Zeit einmal am Tag Stillstand herrschte, wenn der Flieger kam. Inzwischen wurde allerdings eine Umgehungsstraße gebaut, die südlich an der Startbahn vorbeiführt. Und wenn kein Flieger da ist, steht die Startbahn der Öffentlichkeit zur freien Benutzung offen.

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Die Provinzhauptstadt Catarman, 30km östlich von Lavezares and der Mündung des Catarman River in den Pazifischen Ozean gelegen, ist mit rund 68 000 Einwohnern eine für die Philippinen durchaus typische Mittelstadt und bildet das administrative und wirtschaftliche Zentrum der Provinz. Die Brücke über den Catarman River offenbart einen ersten eher abstoßenden Eindruck der Stadt, aber auch hier gilt, wer nah am Wasser baut, ist arm.
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